Die Reise einer Batterie
Ein 64.000 Quadratmeter großes Werk, 500 Mitarbeitende, 206 Maschinen – so gelangt die Batterie in die Fahrzeuge.
Ein 64.000 Quadratmeter großes Werk, 500 Mitarbeitende, 206 Maschinen – so gelangt die Batterie in die Fahrzeuge.
Ein Plus von 38 Millionen Euro im ersten Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum – trotz geringerer Großhandelsumsätze und Nettoerlöse.
Nach der Einweihung der Anlage im Dezember 2025 stellt dieser Meilenstein den letzten Schritt vor der Serienproduktion des CUPRA Raval dar.
Zum Jahresbeginn kamen der neue SEAT Ibiza sowie der neue SEAT Arona auf den Markt, nun wird das Angebot um zwei neue, lebhafte Farben erweitert.
In der Endphase ihrer Transformation und in einem herausfordernden globalen Umfeld präsentierten SEAT und CUPRA die Finanzergebnisse für 2025.
SEAT und CUPRA präsentieren ihre Finanzergebnisse für das Jahr 2025 und geben Einblicke in die strategischen Prioritäten für die Zukunft des Unternehmens.
Nachdem bereits vor einigen Wochen der Livegang des neuen SEAT Mediacenters stattgefunden hat, erscheint nun auch der SEAT Newsletter im neuen Look.
Mit 162.566 Neuzulassungen von Januar bis Dezember erreichte das Unternehmen laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) einen neuen Rekordwert.
Trotz eines herausfordernden globalen Automobilumfelds lieferte die SEAT S.A. in den vergangenen zwölf Monaten insgesamt 586.300 (Wert gerundet) Fahrzeuge.
Unternehmen stärkt sein Engagement für Umwelt- und Ressourcenschutz mit der Eröffnung seiner neuen Kreislaufwirtschaftsanlage.
SEAT und CUPRA haben ihr Batteriesystem-Montagewerk in Martorell eingeweiht, ein entscheidender Meilenstein in der Transformation des Unternehmens.
Die Produktion des neuen SEAT Ibiza und des neuen SEAT Arona hat begonnen. Die ersten Fahrzeuge kommen im Januar 2026 auf den Markt.
Neuausrichtung des Produktionsnetzwerks innerhalb der Brand Group Core zur Steigerung von Effizienz, Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit.
Daniel Cortina wurde zum Generalsekretär und Leiter Strategie von SEAT und CUPRA ernannt, Arantxa Alonso übernimmt die Rolle als Leiterin Unternehmensqualität.
Trotz höherer Umsatzerlöse ging der Betriebsgewinn des Unternehmens aufgrund von Absatzmix, EU-Zöllen und Produktkosten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück.
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